Urlaub an der Punta Cana |
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Die AnreiseGestartet in Düsseldorf erreichten wir den Flughafen von Punta Cana nach ca. 9 Stunden Flug um etwa 14:00 Uhr Ortszeit. Vor dem Flughafen erwartete uns direkt ein Mitarbeiter der ITS Reisegesellschaft. Nun wurden wir in einen Kleinbus verfachtet und zum Hotel gebracht. Das HotelDas Fiesta Bavaro Resort haben wir dann nach ca. 30 Minuten fahrt erreicht. Das eingezäunte und gut bewachte Gelände des Hotels begann mit einem gut 500m langen Zufahrt. Danach wurde der Eingangsbereich der Hotels sichtbar.
Nach dem so gut wie problemlosen Einchecken wurden wir zu unserer Wohnung gebracht. Die Koffer wurden vom Personal glücklicher Weise mitgenommen, denn bei der Mittagshitze und einem doch relativ langem Weg zum richtigen Haus war das schon ganz praktisch. Die Zimmer war gut in Schluss und genug Platz gab es auch. Eine kleine Terrasse gab es auch. Im nachhinein wäre eine Wohnung in der 1. Etage wohl besser gewesen. In unserem Zimmer konnte man doch sehr deutlich das Stühlerücken eine Etage höher sehr gut hören.
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Auch die Abwasserleitung, die mehr oder weniger direkt durch
unseren Kleiderschrank ging, war bei diversen Spühlvorgängen nicht zu überhören. Das
wars allerdings mit den negativen Dingen im Hotel. Handtücher und Bettwäsche wurden
jeden Tag gewechselt. Das Zimmer wurde jeden Tag gut gereinigt und die Betten waren sehr
groß (ca. 1,50 x 2,00m ohne Fußende) und davon gab es zwei. Auch die Klimaanlage
erfüllte ihren Zweck. Die Hotelanlage machte einen sehr gepflegten Eindruck. Die Grünlagen glichen einem hervorragend gepflegtem Park und das die Hauptgänge überdacht waren ist auch eine sehr praktische Idee gewesen. So musste man bei Regen oder in der heißen Mittagssonne nur eine Meter unter freiem Himmel zurücklegen. Der Pool und die Bars waren spitze. Eine Disco gab es auch. Allerdings war die Klimaanlage auf Eiskalt eingestellt und man war gezwungen sich zu bewegen. Auf der Theaterbühne gab es jeden Abend etwas zu sehen. Das, was ich gesehen habe, war gut gemacht. Das Essen war sehr gut genauso wie die Bewirtung. Neben dem Buffet-Restaurant gibt es auch noch einen Italianer. Beim Frühstück gab es immer viel Auswahl. Die von uns gewählte Verpflegungsvariante war "Semi all inklusive". Das ist eigentlich das gleich wie "all inklusive" nur ohne Mittagessen. Der Strand ist spitze. So weit das Auge reicht nur feiner weißer Sandstrand mit Palmen. Einen Liegestühl zu bekommen war zu keiner Zeit ein Problem (Das Hotel war zur Zeit allerdings nur etwa zur Hälfte gefüllt). Der Kiosk am Strand mit all inklusive Drinks war auch sehr praktisch. |
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